Eine Südterrasse und ein Portikus aus Beton
Kauf · Salamanca-Viertel

Eine Südterrasse und ein Portikus aus Beton

Eine Kernsanierung, die Stütze und Unterzug von 1963 sichtbar lässt, die Eichenküche zum Essbereich öffnet und das Wohnzimmer bis auf eine Ziegelterrasse nach Süden führt.
1.289.000 € 102 m² 3 Schlafzimmer 2 Bäder 4. OG Terrasse Südausrichtung Erstbezug Concierge Besichtigung anfragen →
I

Ein Rundgang durch die Wohnung

Von der Tür zur Küche

Man betritt die Wohnung über einen kurzen Flur mit einer Linie warmen Lichts im Übergang zwischen Wand und Decke, und am Ende sieht man schon die Helligkeit des Wohnzimmers. Als Erstes erscheint die Küche: ein Hochschrank aus Eiche mit Backofen und Mikrowelle, eine helle Arbeitsplatte, zwei Holzborde über der Rückwand aus grauem Stein und eine Halbinsel mit dem Induktionskochfeld, die zum Essbereich blickt.

Der Essbereich und die Nische

Gegenüber der Halbinsel ein runder Travertintisch mit Stühlen aus Nussbaum und Wiener Geflecht. Daneben eine in die Wand geöffnete Nische mit gepolsterter Bank und einer Wandleuchte aus Bernsteinglas. Ein Portal aus Sichtbeton, Stütze und Unterzug mit dem Abdruck der Schalung, markiert den Übergang zum Wohnzimmer.

Das Wohnzimmer und die Terrasse

Das Wohnzimmer endet in einer Fensterfront von Wand zu Wand mit einem Leinenstore. Eine Glastür führt auf die Terrasse: roter Ziegel, weißes Geländer und gegenüber die Gesimse und schmiedeeisernen Balkone einer Straße des Viertels. Die Mittagssonne fällt frontal herein.

Das Hauptschlafzimmer und sein Bad

Zurück im Inneren führt der Flur zum Hauptschlafzimmer: vier Fensterflügel zur Straße, ein Schrank vom Boden bis zur Decke in Sandton und zwei Pendelleuchten zu beiden Seiten des Betts. Daneben ein mit grauem Stein verkleidetes Bad mit bodengleicher Dusche und Deckenbrause.

Zwei Schlafzimmer zum Hof

Die beiden anderen Schlafzimmer gehen auf einen Innenhof, mit zweiflügeligem Fenster, Einbauschrank und einer Linie indirekten Lichts über dem Kopfteil. Zwischen ihnen das zweite Bad: in einen Eichenunterschrank integriertes Waschbecken, wandhängendes WC und Spiegel mit Holzrahmen.

Der Rückweg

Der Rundgang führt denselben Weg zurück: Flur, Essbereich mit den Tulpen auf dem Travertin, die Eichenküche und am Ende die weiße Eingangstür.

II

Ein Wohnzimmer, das im Licht endet

Hundertzwei Quadratmeter Bruttofläche im vierten Obergeschoss eines Ziegelbaus von 1963, mit dem Wohnbereich nach Süden. Die Sanierung ist umfassend, die Wohnung wird zum Erstbezug übergeben. Das Wohnzimmer ist ein langer Raum, der in einer Fensterfront von Seite zu Seite endet, mit einem Leinenstore versehen: Mittags reicht die Sonne bis zum Teppich, und der Boden, großformatiges Feinsteinzeug in hellem Steinton, wirft sie zur Decke zurück. Eine Linie warmen Lichts läuft rund um die Decke und übernimmt, wenn der Abend kommt.

Auf den Fotos ist die Wohnung für die Präsentation möbliert (Home Staging): ein naturweiß bezogenes Ecksofa unter einer Leinwand mit weißem Impasto, ein Couchtisch aus gebogenem Holz, ein niedriges Eichen-Sideboard entlang der gegenüberliegenden Wand und ein Nussbaumsessel mit Sitz aus geflochtener Kordel. Es hilft, die Maße zu lesen. Ein großes Sofa hat Platz, ein langes Sideboard gegenüber ebenfalls, und dazwischen gelangt man noch bequem zum Essbereich.

III

Der Beton von 1963, sichtbar gelassen

Die Renovierung stieß auf die Tragstruktur des Gebäudes und entschied sich, sie nicht zu verkleiden. Eine Stütze und ein Unterzug aus Beton, mit der Textur der Schalbretter, bilden ein Portal zwischen Wohnzimmer und Essbereich; das indirekte Deckenlicht streift den Unterzug und zeichnet ihn nach. Es ist die einzige raue Geste in einer Wohnung mit glatten Wänden in gebrochenem Weiß, und sie gibt ihr Charakter.

Auf dieser Seite des Portals liegen der Essbereich und die offene Küche. Eichenfronten mit senkrechter Maserung, Metallgriffe nur an den Hochschränken, eine helle Arbeitsplatte und eine Verkleidung aus grauem Stein, die an der Wand hinauf- und an der Seite der Halbinsel hinunterläuft. Backofen und Mikrowelle im Hochschrank, Induktionskochfeld, deckenbündige Dunstabzugshaube und zwei Eichenborde statt Oberschränken. An der gegenüberliegenden Wand bildet eine Nische mit gepolsterter Bank und einer Wandleuchte aus Bernsteinglas eine Leseecke neben dem Tisch.

Essbereich und Küche. Das Portal aus Sichtbeton, die Halbinsel aus Eiche und grauem Stein und, im Home Staging, ein Travertintisch mit Stühlen aus Nussbaum und Wiener Geflecht.
IV

Eine Ziegelterrasse nach Süden

Die Terrasse. Roter Sichtziegel, weißes Geländer und auf der anderen Straßenseite Gesimse mit Konsolen und schmiedeeiserne Balkone. Man betritt sie vom Wohnzimmer aus durch eine Glastür; Platz für einen Bistrotisch, zwei Stühle und die Pflanzkübel.
„Eine Wohnung zum Erstbezug, die den Beton von 1963 zeigt und die Südsonne für Wohnzimmer und Terrasse bewahrt.“
V

Eines zur Straße, zwei zum Hof

Das Hauptschlafzimmer geht durch ein vierflügeliges Fenster zur Straße, mit den Steinfassaden gegenüber und den Ästen der Bäume auf der anderen Seite des Glases. Ein halbhoch gestrichener Sockel läuft an der Wand hinter dem Bett entlang; darüber hängen zwei Kugelleuchten, eine auf jeder Seite des Betts. Der Schrank mit vier glatten Türen in Sandton reicht vom Boden bis zur Decke und nimmt die Eingangswand ein.

Die beiden anderen Schlafzimmer öffnen sich zu einem Innenhof, fern vom Straßenlärm. Zweiflügeliges Fenster mit Rollladen, Heizkörper unter der Fensterbank, Einbauschrank mit glatten Türen und eine Linie indirekten Lichts an der Decke über dem Kopfteil. In einem von ihnen sieht man ein Klimagerät über der Tür; im Wohnzimmer und im Hauptschlafzimmer die Gitter der Kanalklimaanlage. In alle passt ein Doppelbett.

VI

Zwei Bäder in grauem Stein

Die Bäder. Im ersten großformatiges Feinsteinzeug in Steingrau vom Boden bis zur Decke, bodengleiche Dusche mit Linienablauf und Brause, ein Unterschrank aus heller Eiche mit Aufsatzwaschbecken und Wandarmaturen aus gebürstetem Stahl. Im zweiten ein helleres Grau, ein in einen Eichenunterschrank integriertes Waschbecken, wandhängendes WC und Spiegel mit Holzrahmen.
Das Hauptschlafzimmer. Die Sonne auf dem sandfarbenen Schrank, die beiden Pendelleuchten und im Hintergrund der Zugang zum Schlafzimmer.
VII

Die Wohnung in Zahlen

Wohnfläche

102 m² Bruttofläche

Wohnzimmer mit Essbereich und offener Küche, drei Schlafzimmer, zwei Bäder mit Dusche und Terrasse.

Ausrichtung

Süden, viertes Obergeschoss

Wohnbereich und Terrasse liegen nach Süden. Das Hauptschlafzimmer geht zur Straße, die beiden anderen Schlafzimmer zum Hof.

Gebäude

1963, mit Concierge

Sichtziegelhaus in gutem Zustand. Die Wohnung ist kernsaniert und wird zum Erstbezug übergeben.

Kosten

Hausgeld 215–230 € pro Monat

Grundsteuer (IBI) 760 € pro Jahr. Kaufpreis: 1.289.000 €.

VIII

Kaufen in Salamanca, mit fertiger Renovierung

Das Salamanca-Viertel ist Madrids Stadterweiterung, der Ensanche: ein Raster gerader, baumbestandener Straßen zwischen der Castellana und dem Retiro, mit Serrano, Velázquez, Goya und Ortega y Gasset als Achsen. Die Metrolinien 2, 4, 5 und 9 durchqueren es, der Mercado de la Paz ist in der Calle Ayala noch immer geöffnet, und der Park liegt an seinem Südrand. Von der Terrasse aus sieht man, was es auszeichnet: Häuser mit Gesimsen und schmiedeeisernen Balkonen auf Augenhöhe.

Was man hier kauft, ist eine abgeschlossene Renovierung in einem Haus von 1963 mit Concierge: neue Küche, Bäder, Böden und Oberflächen, ohne anstehende Bauarbeiten. Eine Wohnung für eine Familie mit einem oder zwei Kindern oder für ein Paar, das ein Arbeitszimmer und ein Gästezimmer möchte, mit der Südsonne im Wohnzimmer und einem Tisch draußen zum Frühstücken. Die Möbel auf den Fotos dienen der Präsentation; was in der Wohnung bleibt, wird bei der Besichtigung besprochen.

Kauf · Salamanca, Madrid 1.289.000 € 102 m² 3 Schlafz. · 2 Bäder 4. OG · Terrasse · Südausrichtung · Erstbezug · Concierge
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